Fördertopf für Mietzuschüsse wird verlängert

Die Kommunen erhalten nun bis Ende 2027 die Möglichkeit, einen besonderen Fördertopf in Höhe von 150 Millionen Kronen für Mietzuschüsse zu nutzen. Dies teilte das Sozial- und Wohnungsministerium in einer Pressemitteilung mit.

Der Fördertopf wurde ursprünglich im Zusammenhang mit der Vereinbarung über den Fonds für Gemischte Städte eingerichtet und soll Wohnungssuchende in akuten Wohnungsnotlagen unterstützen – insbesondere sozial benachteiligte Personen mit geringer Zahlungsfähigkeit, darunter Obdachlose. Die Kommunen können die Mittel verwenden, um Personen, denen sie eine Wohnung zuweisen, einen Mietzuschuss zu gewähren.

Die Gelder wurden in zwei Antragsrunden in den Jahren 2022 og 2023 verteilt, doch mehrere Kommunen haben ihre Bewilligungen noch nicht ausgeschöpft. Die Mittel sollten ursprünglich Ende 2025 auslaufen, doch Sozial- og Wohnungsministerin Sophie Hæstorp Andersen hat nun entschieden, den Nutzungszeitraum um zwei Jahre zu verlängern.

„Es ist für mich von entscheidender Bedeutung, dass die Mittel für Mietzuschüsse tatsächlich bei den Menschen ankommen, die sie am dringendsten benötigen“, erklärte die Ministerin anlässlich der Verlängerung. Gleichzeitig ruft sie die Kommunen dazu auf, die Möglichkeit zu nutzen, um mehr Menschen mit akutem Wohnbedarf zu helfen.

Die Sozial- und Wohnungsbehörde hat am 21. November 2025 die Änderung der Verordnung in die Anhörung gegeben. Die Verlängerung soll voraussichtlich noch vor Ende 2025 in Kraft treten.

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