Europäische Staats- und Regierungschefs mit gemeinsamer Erklärung zu Grönland und den USA

Das dänische Staatsministerium veröffentlichte am Dienstag eine gemeinsame Erklärung mehrerer europäischer Staats- und Regierungschefs – darunter der französische Präsident Macron und der britische Premierminister Starmer.

In der Erklärung heißt es:

„Erklärung des französischen Präsidenten Macron, des deutschen Bundeskanzlers Merz, der italienischen Ministerpräsidentin Meloni, des polnischen Ministerpräsidenten Tusk, des spanischen Ministerpräsidenten Sánchez, des britischen Premierministers Starmer und der dänischen Ministerpräsidentin Frederiksen zu Grönland.

Die Sicherheit in der Arktis bleibt eine zentrale Priorität für Europa und ist von entscheidender Bedeutung für die internationale und die transatlantische Sicherheit.

Die NATO hat klargestellt, dass die Arktisregion eine Priorität ist, und die europäischen Verbündeten verstärken ihre Anstrengungen. Wir und viele andere Verbündete haben unsere Präsenz, Aktivitäten und Investitionen erhöht, um die Arktis sicher zu halten und Gegner abzuschrecken. Das Königreich Dänemark – einschließlich Grönlands – ist Teil der NATO.

Die Sicherheit in der Arktis muss daher gemeinschaftlich in Zusammenarbeit mit den NATO-Verbündeten, einschließlich der Vereinigten Staaten, gewährleistet werden, indem die Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen gewahrt werden, darunter Souveränität, territoriale Integrität und die Unverletzlichkeit der Grenzen. Dies sind universelle Prinzipien, und wir werden nicht aufhören, sie zu verteidigen.

Die Vereinigten Staaten sind ein unverzichtbarer Partner in diesem Bestreben – sowohl als NATO-Verbündeter als auch durch das Verteidigungsabkommen zwischen dem Königreich Dänemark und den Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1951.

Grönland gehört seinem Volk. Es liegt allein an Dänemark und Grönland, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen.“

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