Historische Segelschiffe kehren nach Haderslev zurück

„Fyn Rundt“ für erhaltenswerte Segelschiffe war 2024 zu Gast in Haderslev. Am 20. Juli 2026 kommt die Veranstaltung erneut in die Stadt. Foto: Haderslev Kommune (Handout)

Es war ein eindrucksvoller Anblick, als im Juli 2024 insgesamt 52 erhaltenswerte Segelschiffe den Hafen von Haderslev besuchten. Nun heißt die Kommune Haderslev die Veranstaltung im Jahr 2026 erneut willkommen.

Rund 10.000 Menschen sollen den Hafen von Haderslev besucht haben, als „Fyn Rundt“ für erhaltenswerte Segelschiffe 2024 in Haderslev Station machte.

Insgesamt legten 52 erhaltenswerte Holzschiffe unterschiedlicher Größe im Hafen von Haderslev an. Dort boten sie ein schönes Bild und sorgten für Freude bei Bürgerinnen und Bürgern der Kommune ebenso wie bei Gästen von außerhalb.

„Ich glaube, wir können gut sagen, dass es ein Erfolg war, als Fyn Rundt uns zuletzt besucht hat. Wir konnten zeigen, was der Hafen von Haderslev kann, und die Stadt von ihrer besten Seite präsentieren. Und ich freue mich darauf, die Veranstaltung im Sommer wieder willkommen zu heißen“, sagt der Bürgermeister der Kommune Haderslev, Mads Skau.

Neben dem Besuch in Haderslev freut sich Mads Skau auch darauf, dass die Schiffe bei Aarøsund die Segel setzen. Das erlebte er 2024 selbst als Passagier auf einem der Schiffe.

„Die Fahrt durch den schönen, langen Haderslev Fjord ist etwas ganz Besonderes. Aber auch mehr als 50 Schiffe dabei zu sehen, wie sie Seite an Seite an der Mündung zum Kleinen Belt die Segel setzen, war sehr besonders. Ich freue mich darauf, dass wir das wieder erleben werden“, sagt Mads Skau.

„Fyn Rundt“ für erhaltenswerte Schiffe ist eine Regatta in fünf Etappen. Die Teilnehmenden treten in drei Klassen gegeneinander an und kämpfen darum, als Erste den nächsten Hafen zu erreichen. Das lokale Holzschiff Jensine nimmt seit mehreren Jahren an dem Wettbewerb teil.

Die erhaltenswerten Segelschiffe legen am Nachmittag des 20. Juli 2026 in Haderslev an und fahren am Morgen des 21. Juli wieder ab.

Der Wirtschaftsausschuss unterstützt die Veranstaltung mit 240.000 Kronen aus seinem Entwicklungspool. Das Geld fließt in Gastgeberaufgaben, Verpflegung, Unterhaltung, Strom und weitere Einrichtungen.

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