Ein 52-jähriger Mann ist am Dienstag wegen Brandstiftung und Versicherungsbetrug zu einer Freiheitsstrafe von anderthalb Jahren verurteilt worden.
Das Urteil wurde von einem Schöffengericht am Gericht in Esbjerg gefällt.
Der 52-Jährige wurde schuldig gesprochen, am 2. November 2023 gegen 16 Uhr auf seinem Grundstück in Ølgod ein Feuer gelegt zu haben, mit dem Ziel, einen Versicherungsbetrug zu begehen. Das Gebäude brannte teilweise ab.
„Das Gericht ist heute den Argumenten der Staatsanwaltschaft gefolgt, und damit bin ich sehr zufrieden. Der Verurteilte hat nun Berufung beim Landgericht eingelegt, das sich jetzt mit dem Fall befassen wird“, sagt die stellvertretende Staatsanwältin Randi Jensen von der Staatsanwaltschaft bei der Polizei Südjütlands und Nordschleswigs.
Von der Freiheitsstrafe von anderthalb Jahren wurden drei Monate zur Bewährung ausgesetzt unter der Bedingung, dass der Verurteilte gemeinnützige Arbeit leistet.
Der 52-Jährige legte gegen das Urteil Berufung ein.
