Die Luftwaffe übt Strandlandungen auf Rømø

Foto: Bo Byrskov-Eriksen / Forsvarsgalleriet.

Vom 12. bis 14. August wird ein Teil des Lakolk Strandes auf Rømø gesperrt sein, wenn die Luftwaffe und verbündete NATO-Flugzeuge mit Transportflugzeugen vom Typ Hercules Strandlandungen üben.

Die Übung ist Teil des routinemäßigen Trainings der Luftwaffe und hat zum Ziel, Piloten und Besatzungen Erfahrung im Landen auf alternativen Oberflächen wie Sand anstatt traditioneller Asphaltbahnen zu vermitteln. Dies ist besonders relevant für Operationen in der Arktis oder in Katastrophengebieten, wo die Infrastruktur unzureichend oder zerstört sein kann.

Gleichzeitig üben die Betreiber des Z-Teams des Lufttransportgeschwaders den Aufbau temporärer Landebahnen. Dies beinhaltet unter anderem die Bewertung der Tragfähigkeit des Untergrunds, Vermessungen durchzuführen und den Betrieb der Landezonen zu etablieren, bevor die Flugzeuge landen können.

Die Luftwaffe betont, dass das Training auch die internationale Zusammenarbeit in der NATO stärkt und zur Gesamtkampfkraft des Bündnisses beiträgt.

Aus Sicherheitsgründen wird ein Teil des Strandes für die Öffentlichkeit während des Übungszeitraums geschlossen sein. Es wird jedoch möglich sein, die Übungen aus der Ferne zu verfolgen. Die Luftwaffe bittet Besucher, die Absperrungen zu respektieren und den Anweisungen des anwesenden Sicherheitspersonals zu folgen.

Die Durchführung der Übung hängt von den Wetterbedingungen ab, und es gibt tägliche Updates zum Status der Aktivitäten auf der Facebookseite des Lufttransportgeschwaders.

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