Lars Løkke reist nach Israel und Palästina

eute besucht der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen Israel und Palästina.

Das gab das Außenministerium bekannt.

Der Zweck des Besuchs besteht darin, sich mit Schlüsselpersonen in der Region zu treffen, darunter der israelische Außenminister Gideon Sa’ar und der palästinensische Premierminister Mohammad Mustafa.

Treffen mit israelischen und palästinensischen Führern

Während seines Aufenthalts in Israel wird Lars Løkke Rasmussen die Botschaft Dänemarks wiederholen, dass Israel seinen Ansatz zur Situation im Gazastreifen ändern sollte. Er wird die israelische Regierung auffordern, Beschränkungen für die Notversorgung aufzuheben und den Schutz von Krankenhäusern, Gesundheitspersonal und Notdienstmitarbeitern gemäß internationalen Verpflichtungen sicherzustellen.

Der Außenminister wird auch darauf drängen, dass Israel die Evakuierung von Patienten aus dem Gazastreifen nach Ostjerusalem ermöglicht, wo sie in sicheren Krankenhäusern behandelt werden können.

Besuch in einem Krankenhaus im Westjordanland

Ein Teil des Besuchs beinhaltet einen Besuch in einem Krankenhaus im Westjordanland, das die Kapazität hat, viele Patienten aus dem Gazastreifen zu behandeln, sofern die erforderlichen Genehmigungen von der israelischen Regierung erteilt werden.

Reformen im Palästinensischen Selbstverwaltungsgebiet

In Ramallah wird Lars Løkke Rasmussen mit Premierminister Mohammad Mustafa zusammentreffen. Hier wird er die Palästinensische Selbstverwaltung dazu auffordern, mit der Umsetzung von Reformen fortzufahren, sich von der Hamas zu distanzieren und Wahlen abzuhalten.

-„Dänemark hat die israelische Regierung schon lange aufgefordert, ihren Kurs zu ändern. Das reise ich nun nach Israel, um es direkt dem israelischen Außenminister zu wiederholen. Ich freue mich auch darauf, den palästinensischen Premierminister zu treffen, um unter anderem dazu aufzurufen, dass die Palästinensische Selbstverwaltung die Arbeit an den Reformen intensiviert, die dazu führen sollen, dass wir Palästina hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft anerkennen können“, sagte Lars Løkke Rasmussen.

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