Der Krieg im Nahen Osten kann Briefwahlstimmen für die Wahlen in Dänemark und auf den Färöern verzögern

Die Situation im Nahen Osten beeinflusst derzeit die Zustellung von Briefwahlstimmen sowohl für die dänische Parlamentswahl am 24. März als auch für die Parlamentswahl auf den Färöern am 26. März.

Laut dem Außenministerium ist die Zustellung von Post aus und über den Nahen Osten von erheblichen Verzögerungen betroffen, und an einigen Orten wurde die Postzustellung aufgrund der Lage in der Region eingestellt.

Das Ministerium kann daher nicht garantieren, dass Briefwahlstimmen, die in von der Situation betroffenen Ländern abgegeben werden, rechtzeitig zu den Wahlen eintreffen. Dies gilt sowohl für Stimmen, die in Ländern im Nahen Osten abgegeben wurden, als in einigen Fällen auch für Stimmen aus Ländern in Asien, bei denen die Postzustellung über den Nahen Osten erfolgt.

Das Außenministerium und die dänischen Vertretungen in der Region arbeiten an mehreren alternativen Lösungen, um sicherzustellen, dass möglichst viele Briefwahlstimmen vor den Wahlen ankommen.

Wahlberechtigte Bürger, die sich in betroffenen Ländern aufhalten, werden aufgefordert, ihre Briefwahlstimme so früh wie möglich abzugeben. Bürger, die im Ausland leben und Fragen zur Briefwahl haben, werden außerdem gebeten, sich an die zuständige dänische Botschaft in dem Land zu wenden, in dem sie sich aufhalten.

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