21-Jähriger wegen Mordes in psychiatrische Unterbringung eingewiesen

Ein 21-jähriger Mann ist vom Amtsgericht Glostrup wegen des Mordes an einem gleichaltrigen Mann in Hvidovre zu einer unbefristeten Unterbringung in einer gesicherten psychiatrischen Einrichtung verurteilt worden.

Die Tat ereignete sich in einer Wohnung um Mitternacht zwischen dem 2. und 3. Januar 2025, wobei das Opfer durch eine große Anzahl von Messerstichen und Hieben mit einer Machete getötet wurde. Nachbarn alarmierten die Polizei aufgrund von Lärm aus der Wohnung.

Als die Polizei eintraf, fanden sie den nun Verurteilten schwer verletzt vor dem Gebäude, nachdem er aus dem dritten Stock gestürzt war. In der Wohnung fanden die Beamten das Mordopfer.

Das Gericht wies die Einlassung des 21-Jährigen zurück, er habe in Notwehr gehandelt, und folgte der Einschätzung der Staatsanwaltschaft, dass es sich um vorsätzlichen Mord handelte. Der Verurteilte hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

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