Eine Person wurde im Zusammenhang mit einem Brand in einem Gebäude in der Strandbygade in Esbjerg gefunden.
Dies wurde von der Polizei mitgeteilt.
Die Polizei und die Feuerwehr wurden um 21.50 Uhr über den Brand alarmiert und rückten sofort zum Ort aus, an dem festgestellt wurde, dass es sich um einen starken Brand handelte.
Ein Abschnitt der Strandbygade wurde gesperrt, und die Bürger in der Umgebung wurden gebeten, Rücksicht auf die Feuerwehrleute und die Polizei vor Ort zu nehmen. Kurz nach 5 Uhr am Dienstagmorgen war die Brandbekämpfung abgeschlossen und die Strandbygade wurde wieder für den normalen Verkehr geöffnet.
„Die Person, die am Ort gefunden wurde, ist noch nicht endgültig identifiziert, aber wir haben eine Vermutung, wer der Verstorbene ist, und haben daher Kontakt zu den möglichen Angehörigen aufgenommen. Nun werden die gerichtsmedizinischen Untersuchungen und die weiteren Ermittlungen die endgültige Identifizierung sicherstellen und die Ursache für den Tod der Person ermitteln“, sagte der stellvertretende Polizeiinspektor Søren Rønnov von der Polizei in Süd- & Südjütland.
Laut der Polizei gibt es in den vorläufigen Untersuchungen keine Anzeichen für strafbare Handlungen.
Die Polizei teilte mit, dass der Brandort weiterhin abgesperrt bleibt und die örtliche Polizei Untersuchungen vor Ort durchführt. Das Nationale Kriminaltechnische Zentrum (NKC) unterstützt ebenfalls, da es sich um einen Brand handelt, bei dem eine Person tot aufgefunden wurde. Es ist noch unklar, wann die Untersuchungen abgeschlossen sein werden.
Die brandtechnischen Untersuchungen vor Ort sollen nun die Brandursache klären.
Die Polizei in Süd- & Südjütland möchte gerne mit Bürgern in Kontakt treten, die Bilder oder Videos vom Ort im Zusammenhang mit dem Brand haben. Dieses Material wird für die laufenden Ermittlungen benötigt. Wenn Sie Bilder oder Videos haben, wenden Sie sich bitte an das Servicecenter der Polizei unter 1-1-4.
