31-Jähriger in Dänemark im Fall eines tödlichen Unfalls auf Langebro ausgeliefert

Ein 31-jähriger Mann, der im Zusammenhang mit einem tödlichen Unfall auf Langebro in Kopenhagen im Jahr 2019 wegen Raserei und fahrlässiger Tötung angeklagt ist, wurde in Dubai festgenommen und nach Dänemark ausgeliefert.

Dies teilte die Kopenhagener Polizei mit.

Der 31-Jährige ist wegen mehrerer Straftaten angeklagt, darunter Raserei und fahrlässige Tötung unter besonders erschwerenden Umständen im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall in der Nacht zum 23. Juli 2019. Dabei kollidierte er auf Langebro mit hoher Geschwindigkeit mit mehreren entgegenkommenden Autos und unter solchen Umständen, dass ein 35-jähriger Mann starb.

Im Jahr 2020 floh der damals 31-jährige während des Prozesses vor dem Kopenhagener Stadtgericht in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo er sich seither aufgehalten hat. Auf Ersuchen der Kopenhagener Polizei wurde der 31-Jährige in Dubai festgenommen und zur Auslieferung verhaftet, um vor Gericht gestellt zu werden.

Der 31-Jährige wird am Freitagvormittag vor dem Kopenhagener Stadtgericht zur Untersuchungshaft vorgeführt.

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